Samstag, 11. Oktober 2014

Etappe 7 - Von Werneuchen nach Rüdnitz

Der Lückenschluß zur vorgezogenen 8. Etappe (wir erinnern uns: Anfang Juni war's so warm, daß wir lieber im Wald wandern wollten) steht ja noch aus, und den habe ich heute bewältigt. Bei ausgesprochen mäßigem Wetter (Dauerregen) war das mehr eine Pflichtübung, zumal die Strecke über weite Teile nicht nur langweilig, sondern auch nicht besonders schön ist. Aber dazu unten mehr. Es geht los am Bahnhof Werneuchen, wo wir um 11:00 Uhr aus dem ODEG-Schweinetaxi steigen.

 
A. Vom Bahnhof aus gehen wir direkt an den Gleisen zurück bis zum Bahnübergang, wo wir die Strecke nach Berlin überqueren. Die zweite links biegen wir ab in eine aufgeräumte Dorfstraße.
B. Lauter schicke kleine Häuschen mit Garten und Zaun, wie man sich das in Deutschland so vorstellt. Es regnet. Am Ende dieser Allee biegen wir halbrechts ins Feld ab.
C. Das regnerische, trübe Wetter trägt nicht dazu bei, den Eindruck der brandenburgischen Einöde signifikant zu verbessern. Aber frisch auf, immer geradeaus!
D. Wir kommen an einer Wegekreuzung mit Hinweisschildern an, die wir geradeaus überqueren. Rechts von uns liegt der Weiler Weesow.
E. Ein Farbfleck! Der will geknipst werden. Selten heute.
F. So wir auf diesem Bild sieht es hier leider kilometerlang aus. Natürlich ist hier kein Mensch unterwegs. Ich pfeif mir eins.
G. Nach diesem Radwege-"Knotenpunkt" (was die hier so als Radweg bezeichnen...) kommt linker Hand ein kleiner Tümpel, der auf der Karte als "Borg-See" bezeichnet ist. Wir gehen daran vorbei (ohne assimiliert zu werden, für Insider) und biegen den nächsten Feldweg rechts ab.
H. Wir kommen an der L 236 heraus, die wir nach halbrechts überqueren. Gegenüber beginnt ein letzter westlicher Ausläufer von Willmersdorf (mit 2 "L"), wo ein kopfsteingepflasterter Weg beginnt. Den gehen wir dann entlang.



Hier gehts noch, Büsche links und rechts, auch ein kleines Wäldchen liegt noch vor uns. Bei Sonnenschein wäre das hier bestimmt sehr angenehm. Nach einigen Minuten wird es dann leider etwas ungemütlich.






Wie man auf der Übersicht erkennt, ist auf diesem Teil der Strecke größtenteils nichts los.

J. Auf der rechten Seite beginnt jetzt ein riesiges Vogelmordgebiet Windenergiefeld. Diese Teile machen ordentlich Geräusche, verschandeln die Landschaft und tragen zur allgemeinen Tristesse bei. Dazu kommt, das die Eingeborenen hier offenbar glauben, daß man die Gegend auch ganz gut als Müllkippe gebrauchen kann, wo sie schon so verschandelt ist. Sitzgarnituren, Kühl- schränke, Hausmüll, Fernseher. Nicht schön.
K. Aber es gibt immer einen Lichtblick. Späte kleine Sonnenblumen trotzen der schwachsinnigen Monstrosität in der tristen Umgebung. Meine Laune hebt sich wieder.
L. Kurz darauf kurz vorm Ortseingang an einer Kiefer entdeckt. Wenn jetzt die Sonne schiene, würde es natürlich schöner leuchten. Ich muß mich sputen, da in ein paar Minuten das Schweinetaxi von Rüdnitz nach Bernau abfährt. Sonst muß ich hier eine Stunde warten. Lieber nicht.
M. Schon kommt der Ortseingang von Rüdnitz in Sicht. Von hier sind es noch 10 Minuten im Eilmarschtempo. Ich erreiche den Bahnhof kurz bevor die Schranke runtergeht. Geschafft! Um 13:46 steige ich wieder in den Zug.





Demnächst dann weiter in Wandlitzsee, mit Etappe 9.

Sonntag, 17. August 2014

Etappe 6 - Von Strausberg nach Werneuchen

Meine heutige Wanderung hat mich von Strausberg nach Werneuchen geführt. Die insgesamt 17,4 km waren eine relativ leichte, erholsame Angelegenheit, quasi ein Spaziergang - mit Ausnahme der letzten Kilometer, aber dazu später mehr. Für die Strecke habe ich inklusive mehrerer Pausen genau 4 Stunden benötigt.

Der erste Abschnitt geht vom Bahnhof Strausberg bis nach Altlandsberg durch den südlichen Teil der Buchholzer Heide.

 A - Los geht's am S-Bahnhof Strausberg Richtung Westen an den Gleisen entlang, immer auf der L 234. Wir kommen dann nach Eggersdorf, in dem wir auf der Ernst-Thälmann-Str. die Karl-Liebknecht-Str. kreuzen und die Karl-Marx-Str. RECHTS liegen lassen. Honi soit, qui mal y pense. Kein Zweifel, in welchem Teil unseres schönen Landes wir gerade sind.
 B - An der kleinen Dorfkirche gehen wir rechts vorbei und dahinter gleich wieder links Richtung Wald.
 C - Auch hier, wie an manchen anderen Orten in Brandenburg, gibt es ein Mühlenfließ (ein Bach), das wir überqueren.
 D - Direkt hinter der Brücke halten wir uns links und gehen in den Wald hinein. Der Landbevölkerung wird hier mittels eines ziemlich großen Warnschildes die Waldbrandgefahr in Worten verdeutlicht, die hier wahrscheinlich jeder versteht.
KIPPEN, wa?
 E - Obwohl das hier ein Wanderweg sein soll, ist er - vielleicht auch nach tagelangem Regen bei warmen Temperaturen etwas mehr als üblich - ziemlich zugewuchert. Die Brennesseln wachsen wieder teilweise bis in Kopfhöhe.
 F - Ein kleiner Kohlweißling flattert des Wegs und setzt sich fotogen vor mir auf Erde.
 G - Wir kommen auf einem gut befestigten Radwanderweg heraus, auf dem wir uns links halten, bis wir...
 H - ... an einer Stromtrasse herauskommen, die wir unterqueren. Gleich dahinter biegen wir rechts ab, um dann...
 I - ...die L33 zu überqueren. Dahinter tut sich ein breiter Waldweg auf.
 J - Aber Achtung: Wir biegen schon nach wenigen Metern links in einen kleinen Waldweg ein.
 K - Was das für ein Falter ist, der hier die Sonne genießt, konnte ich nicht so genau bestimmen. Ich tendiere zum gelbwürfeligen Dickkopffalter. Schon des Namens wegen. Inzwischen wurde mir aus kundigem Munde mitgeteilt, es handle sich um die in Brandenburg eher seltene Berghexe. Vielleicht, weil in Brandenburg auch Berge eher selten sind. Hex, hex!
 L - Zum zweiten Mal unterqueren wir eine Stromtrasse und gehen auf der anderen Seite der Schneise gleich wieder in den Wald hinein.
 N - Nicht erst hier, dafür aber umso deutlicher, merken wir, daß wir in einem ziemlich großen Feuchtgbiet unterwegs sind, übrigens auch ein Naturschutzgebiet. Teilweise glaubt man, man sei in den Bayous von Louisiana. Naja, fast. No Gators here.
 O - Wenn der Wald dann zu Ende ist, kommen wir in einem schönen, offenen Wiesengelände heraus. Hier gibt es eine Menge Pferdehöfe und Koppeln. Darum kommen einem oft Reiter entgegen, die auch auf den Wegen ihre Spuren hinterlassen. Also deren Pferde, nicht die Reiter. Außerdem sind es fast nur Reiterinnen.
 P - Die beiden hier waren ausgesprochen kommunikativ. Ich habe sie aber nicht wirklich verstanden.
 Q - Nach der Querung eines weiteren winzigen Baches biegen wir nach rechts in die Felder ein.
 R - Es folgt der schönste Teil der Wanderung. Einige Kilometer immer durch die sonnendurchfluteten Felder; der Weg ist links und rechts mit Bäumen gesäumt. Hier herrscht die absoulte Ruhe, selbst die Autos von der weiter südlich verlaufenden Landstraße stören nicht. So soll es sein.
S - Endlich kommen wir in Altlandsberg heraus. wir biegen nach links in Richtung Ortschaft ab.
Von Altlandsberg aus werden wir nun nach Norden abbiegen und Richtung Werneuchen wandern.

 T - Zunächst müssen wir leicht bergab an der Landstraße entlang gehen, bis unten im Dorf dann auch Gehwege an der Straße sind.
 U - Im Dorf biegen wir dann nach rechts ab auf den Werneuchener Weg, der noch weiter hinunter in das Niederungssystem führt. Da unten überqueren wir natürlich wieder das unvermeidliche örtliche Mühlenfließ.
 V - Wir bleiben auf dem Weg, der durch den relativ neuen, nördlichen Teil von Altlandsberg führt. Am Ortsausgang wird Straße zu einem echten Knüppelweg. Was aber einige Eingeborene nicht davon abhält, ihre alten A4s oder Polos durch die teilweise erheblichen Matsch- und Schlaglöcher hindurchzuprügeln. So sehen die Teile dann auch aus...
 W - Der Rest der Strecke ist dann eher eintönig, was den Weg selbst angeht: Immer geradeaus, durch die menschenleere Landschaft.
 X - Immerhin, und das als kleiner Lichtblick, führt der Weg hin und wieder durch kleine Haine, so daß es zumindest fürs Auge etwas Abwechslung gibt.
 Y - An diesem Schild ändert sich der Weg in eine Kopfsteinpflasterstraße. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, daß ich mir offenbar recht viel Zeit gelassen habe bis hierhin. Wenn ich nicht eine ganze Stunde lang in der Weltstadt Werneuchen auf den nächsten Zug warten will, dann muß ich mich sputen: Noch 43 Minuten! Also kann ich nach längerer Abstinenz mal wieder das gute alte Eilmarschtempo üben.
 Z - In Werneuchen angekommen, gehen wir weiter geradeaus bis zur Ampel, an der wir nach links abbiegen, um dann nach kurzem Gang durch den Ort am Bahnhof herauskommen.
ZA - Der besteht eigentlich nur aus einem Gleis und einer Bushaltestelle am Ende der Straße. Die Regionalbahn, die uns jeweils um 3 Minuten nach der vollen Stunde wieder zurück nach Berlin Lichtenberg bringt, steht schon da. Kurze Berechnung der Streckenzeit: knapp 9 Minuten pro Kilometer seit dem Blick auf das Hinweisschild. Geht doch. Wenige Minuten danach bin ich wieder auf dem Weg nach Berlin. Keine Zeit für ein Eis in der Kneipe am Bahnhof. Schade.

Sonntag, 22. Juni 2014

Etappe 5 - Von Fangschleuse nach Strausberg

Neuer Tag, neues Glück! Ich starte in Grünheide (also nicht am Bahnhof Fangschleuse, der ja bereits einige Kilometer südlich hinter mir liegt). Auf geht's Richtung Norden nach Alt Rüdersdorf. Das auch hier forstwirtschaftlich genutzte Waldgebiet hat wieder eine Überraschung für mich parat, was auch daran liegen mag, daß ich nicht genau auf die Karte achte. Doch der Reihe nach.


A. Ich wandere aus dem Ort Grünheide an dessen Nordrand hinaus in den Wald.
 B. Schon kurz darauf wird's grün; der Weg ist auch als Wanderweg bezeichnet. Man hört jeztzt langsam wieder die A10, besonders dann, wenn - wie an diesem Tag - der Wind aus Westen weht.
 C. Kiefernholz ist offenbar ein echter Wirtschaftsfaktor der Region. Durch die relative Unordnung hier im Wald, die die Holzrückemaschinen hinterlassen, verpasse ich bei der nächsten Links/Rechts-Kombination den geplanten Abzweig und biege einen Weg später Richtung Norden ab. Das hat Konsequenzen, wie sich bald zeigt.


 D. Zunächst freue ich mich darüber, daß der Wald hier wieder recht unberührt ist. An einem Hochsitz vorbeikommend habe ich sogar eine Steigung zu bewältigen.
E. Dahinter ist der Weg nur wenig genutzt und sehr bewachsen. Es beginnt zu regnen, was der Wanderung einen ganz besonderen Aspekt verleiht. Durch den regentropfenden Wald zu wandern gehört für mich zu den wirklich schönen Momenten im Leben. Gut, daß ich entsprechend ausgerüstet bin. Regenjacke, Rucksackhülle und Hut halten mich trocken.
 F. Hier leben offenbar pelzige Baumkraken, die die Kiefernstämme elegant aber unbarmherzig im Griff haben.
 G. So, da habe ich den Salat. Ich erreiche zwar wie geplant die Schneise der Stromtrasse, auf den letzten 100 Metern dorthin allerdings ohne Weg quer durchs Unterholz. Und die Schneise selbst ist brusthoch und sehr dicht zugewachsen. Kein Weg weit und breit zu sehen. Da es gegenüber aber wieder Wald hat, der dann erwartbar mit Wegen durchzogen sein wird, entschließe ich mich dazu, nach alter Pfadfinderart einfach durch das Gestrüpp hindurchzugehen. Das dauert, macht aber Laune.
 H. Meine Erwartung, hier wieder einen Weg zu finden, wird enttäuscht. Was mich erwartet, ist fangornartiger Urwald. Ich kämpfe mich durch, und zwar nach Kompaß. Da es immer noch regnet, ist die Sonne nicht zu sehen. Das geht nur sehr langsam von statten, aber führt zum Erfolg - genauer: zum
 I. ursprünglich geplanten Weg. Die Orientierung hat also immerhin das erwartete Ergebnis gezeitigt. Hier biege ich nach links ab Richtung Norden, bis ich in Alt Rüdersdorf herauskomme. Na bitte.








In Alt-Rüdersdorf würde ich natürlich am liebsten einfach weiter Richtung Norden wandern. Das geht aber nicht, weil ein wahrhaft gigantisches Hindernis dies verhindert, nämlich der Kalksteinbruch Rüdersdorf. Darum wandere ich einem großen südwestlichen Bogen um ihn herum:
 J. Es geht hinunter nach Rüdersdorf. Kurze Regenpause, aber am Horizont dräut weiterer Niederschlag.










 K. Ich überquere den Kalkgraben.












L. Rüdersdorf hat eine schöne Kirche, die leider an diesem Tag geschlossen ist. Sie ist aus dem Kalkstein gebaut, der in dem großen Steinbruch gewonnen wurde.














M. Kurz danach bietet sich mir die Gelegenheit, die Hauptstraße des Ortes nach rechts zu verlassen und mich dem Rand des Steinbruches zu nähern. Wie erwartet, findet sich dort oben ein ausgeschilderter Wanderweg (blauer Punkt), dem ich ab sofort folge. Er führt mich direkt um den Steinbruch herum (lila Route).






N. Dies ist der Grund meines Umweges: Ein ziemlich riesiges Loch in der Landschaft, der Rüdersdorfer Kalksteinbruch. Ich habe einen feinen Ausblick über das ganze Gelände, welches bis zum Horizont reicht.










O. Am Wegesrand wachsen hier massenhaft Akazien mit erstaunlich großen Dornen. Ich bin heilfroh, daß mir derlei Gewächs in meinen Waldpartien erspart geblieben ist. Dann schon lieber Brennesseln!











P. Weiter geht's auf dem Wanderweg, der hier direkt am Museumspark vorbei führt.
Q. Die nächste Fußgängerbrücke führt über das Strausberger Mühlenfließ. Hier ist der Wanderweg nach Tasdorf bereits ausgeschildert - und dort will ich ja auch hin.








Das Mühlenfließ überquere ich wenig später noch einmal, danach geht es hinter der Brücke hinunter auf das Niveau des Fließes. Am gegenüberliegenden Ufer stehen alte Ruinen, die wohl mal zum Steinbruchbetrieb gehörten. Das hat schon etwas Gruftiges, besonders dann, wenn es regnet.


S., T., U. Kurz vor der nächsten Brücke, über die ich später zum dritten Mal über das Mühlenfließ gehe, steht rechts im Wald ein alter Gittermast, der zu einer Seilbahn gehört, die hier in früheren Zeiten in Betrieb war. Die alten Stahlseile liegen immer noch am Boden, wohl seit Jahrzehnten.
Guter, alter Stahlbau. Es lebe das genietete Knotenblech.











V. Ich gehe am Ufer unter der Eisenbahnbrücke hindurch. Auf Höhe der drei gelben Poller führt dann rechts der Weg nach oben auf die Brücke.









W. Der Wanderweg führt hier offiziell über die Brücke Richtung Tasdorf.











X. Noch ein paar hundert Meter tristes Gewerbegebiet, dann komme ich an der Kreuzung in Tasdorf an. Der Steinbruch ist umwandert. Nun geht es an das letzte Teilstück, wieder Richtung Nordost, nach Strausberg.








Das letzte Stück nach Strausberg ist nun pure Erholung und Wandern in seiner leichtesten Form. Prima begehbar, gut ausgeschildert und eigentlich immer geradeaus.

AA. Es gibt schönere Dörfer als Tasdorf. Vor diesem Schmuckstück von Gebäude führt mich mein Wanderweg nach links aus dem Ort heraus.










AB. Kurz darauf teilt sich der Weg, ich halte mich links.











AC. Kurze Pause an einem knorrigen Stamm (und hier mannshohen Brennesseln).











AD. So angenehm sieht es ab jetzt bis nach Strausberg aus. Der Weg wird offenbar auch von Fahrzeugen genutzt und von Bewuchs frei gehalten, was daran liegen mag, daß hier ein Trinkwasser-Gewinnungsgebiet beginnt. Man kann das daran erkennen, daß auf der rechten Seite in regelmäßigen Abständen eingezäunte Brunnenanlagen stehen. Unter dem Weg verläuft, wie man den Schildern entnehmen kann, eine 20 KV-Erdleitung. Mein Kompaß freut sich über die Bewegung.

AE. Ich bin auf dem richtigen Weg, wie man sieht. Nach Erreichen des Wasserwerks, welches die erwähnten Brunnen betreibt, wechselt der Waldweg in eine asphaltierte Straße; auf der linken Seite beginnt der militärische Sicherheitsbereich der Barnim-Kaserne.







AF. Das letzte Stück des Wegs durch Strausberg, immer noch am Kasernenzaun entlang. Diese Straße kreuzt dann die Bahnlinie, hinter der ich nach links zum Bahnhof Strausberg abbiege, der kein Foto wert ist - es sei denn, man steht auf Sperrmüllhalden vor Bahnhofsgebäuden.
Von hier aus fährt im 10- bzw. 20-Minuten-Takt die S5 Richtung Spandau.

Das waren noch einmal knapp 20 km, somit etwa 50 km in zwei Tagen. Und ich bin nun genau ostwärts von Berlin angelangt.